Koinly vs Blockpit vs CoinTaxReporting 2026: Welches Tool passt zu deinen Daten?
Krypto-Steuersoftware sollte nicht nach der größten Integrationszahl oder dem niedrigsten Einstiegspreis ausgewählt werden. Entscheidend ist, ob genau deine Börsen-, Wallet-, DeFi- und Derivatedaten vollständig importiert, steuerlich passend klassifiziert und bis zum Report nachvollziehbar berechnet werden. Dieser Vergleich prüft die öffentlich belegbaren Funktionen von Koinly und Blockpit sowie die aktuellen Funktionen von CoinTaxReporting. Weil der Artikel auf CoinTaxReporting erscheint, werden Eigenprodukt, Quellenstand und Grenzen ausdrücklich offengelegt.
Dieser Vergleich wird von CoinTaxReporting veröffentlicht und ist daher kein unabhängiger Test eines Verbraucherverbands. Angaben zu Koinly und Blockpit stammen aus deren offiziellen Preis-, Integrations-, Report- und Hilfeseiten; Angaben zu CoinTaxReporting aus dem aktuellen Produkt- und Preisstand der eigenen Anwendung. Es bestehen keine bezahlten Platzierungen in diesem Artikel. Funktionen und Preise wurden am 1. September 2026 geprüft und können sich ändern.
Es gibt keinen seriösen Gesamtsieger für jedes Portfolio: Koinly bietet ein international ausgerichtetes System mit vielen Reporttypen, Blockpit dokumentiert besonders konkrete DACH-Ausgaben und Expert Services, CoinTaxReporting kombiniert hohe Transaktionslimits mit länderbezogenen Reports und Datenprüfungen. Die richtige Wahl zeigt erst ein Testimport mit deinen schwierigsten Datenquellen.
Was muss eine gute Krypto-Steuersoftware wirklich können?
Krypto-Steuerunterlagen vorbereiten
Importiere deine Transaktionen, prüfe offene Datenpunkte und erstelle deinen Steuerreport, ohne die vollständige Berechnung manuell in Tabellen aufzubauen.
Jetzt vorbereiten →Eine lange Liste unterstützter Coins beweist noch keinen korrekten Steuerreport. Ein Coinpreis ist vergleichsweise einfach; schwierig sind vollständige Historien, Walletwechsel, gleiche Symbole für unterschiedliche Token, Gebühren in Drittassets und ökonomisch mehrteilige DeFi-Vorgänge. Für die Auswahl sind sechs Kriterien wichtiger als eine pauschale Bestenliste.
- Datenabdeckung: Werden deine konkreten Börsenkonten, Subaccounts, Futures-Wallets und Blockchain-Adressen importiert? Eine namentlich vorhandene Integration kann Spot unterstützen, aber einzelne Earn-, Margin- oder Derivatefelder auslassen.
- Abstimmung: Erkennt das Tool Eigenüberträge, Dubletten, negative Bestände, fehlende Anschaffungen und nicht bewertbare Assets? Ein Report sollte Datenlücken sichtbar machen statt technische Nullen als bestätigte Werte auszugeben.
- Länderlogik: Ein allgemeiner FIFO-Bericht ist nicht dasselbe wie ein lokaler Steuerreport. Deutschland arbeitet walletbezogen, Österreich mit gleitendem Durchschnitt für Neufälle, Kanada mit Adjusted Cost Base und das Vereinigte Königreich mit Matching- und Pooling-Regeln.
- Ereignislogik: Spot-Verkauf, Reward, Funding, Margin-Zins, Futures-Close, Liquidation, LP-Token und Wallettransfer dürfen nicht in dieselbe Ergebnisart fallen.
- Audit-Trail: Der Nutzer muss von der Jahressumme zur Einzeltransaktion, Bewertungsquelle und Kostenbasis zurückgehen können.
- Export und Übergabe: Benötigst du nur eine PDF-Zusammenfassung, eine CSV für den Steuerberater oder ein bestimmtes Länderformular beziehungsweise eine Importschnittstelle?
Die steuerliche Grundlage sollte ebenfalls stimmen. In Deutschland ist beispielsweise ein globales FIFO über alle Wallets nicht die Verwaltungsauffassung des BMF. Die Einzelbetrachtung steht an erster Stelle; zulässige Vereinfachungen und Methodenstetigkeit werden walletbezogen beurteilt. Mehr dazu erklärt der Leitfaden zur FIFO-Methode.
Koinly, Blockpit und CoinTaxReporting im direkten Vergleich
| Kriterium | Koinly | Blockpit | CoinTaxReporting |
|---|---|---|---|
| Kostenlos prüfen | Import, Portfolio und Vorschau; Steuerreports bezahlt | Portfolio-Tracking kostenlos; Steuerreport bezahlt | Import und Datenprüfung vor dem bezahlten Report möglich |
| Einstieg Steuerjahr | 49 USD / bis 100 Transaktionen | 49 EUR / bis 50 Transaktionen | 49 CHF / bis 500 Transaktionen |
| Import | API, CSV, öffentliche Wallets, Custom-Import | Börsen, Wallets, Blockchains, dApps und Dateien | API je Quelle, CSV/Excel, Wallet-/Blockchain- und DeFi-Import |
| Reportausgabe | Complete Report, CSV-Berichte und mehrere lokalisierte Reports | PDF/CSV; u. a. Anlage SO vorbereitet, E1kv vorausgefüllt, Schweizer Wertschriftenverzeichnis | PDF und CSV/Excel; Länderreport abhängig vom gewählten Modul |
| DeFi/NFT | vom Anbieter ausgewiesen; Ergebnis hängt von Chain und Protokoll ab | Transaktionshistorie nennt DeFi und NFT; konkrete Abdeckung testen | Decoder und Prüflisten vorhanden; offene Klassifikation wird separat markiert |
| Derivate | Leverage-/Margin-Daten und Berichte; Importquelle testen | Derivate können importiert werden; Vertrags- und Ländereinordnung prüfen | Close-P&L, Funding und Vertragsprüfung getrennt; Open/Snapshot nicht als realisierter Close |
| Support | E-Mail und Chat laut Preisübersicht | Software-Support sowie separat buchbarer Expert Check/Service | Chat/E-Mail; Umfang und Priorität abhängig vom Plan |
Preisstand: 1. September 2026, jeweils Listenpreis der offiziellen beziehungsweise eigenen Preisseite. Währungen, Umsatzsteuer, Aktionen und Definition einer gezählten Transaktion unterscheiden sich. Die Einstiegspakete sind daher nicht allein anhand der Zahl vergleichbar.
Koinly: internationaler Workflow und viele Berichtsarten
Koinly beschreibt einen vierstufigen Ablauf aus Import, Berechnung, Prüfung und Reportdownload. Unterstützt werden API- und CSV-Importe sowie öffentliche Blockchain-Wallets. Nicht vorhandene Quellen können über einen Custom-Wallet- beziehungsweise Dateifluss eingebunden werden. Die offizielle Hilfeseite nennt Transfer-Matching, Marktpreise, Staking- und Liquidity-Aktivitäten, Kostenbasis und Warnungen bei fehlender Kaufhistorie.
Der Complete Tax Report enthält nach Koinlys Dokumentation unter anderem Zusammenfassungen, Einzelveräußerungen, Leverage-Ergebnisse, Income-Transaktionen, Bestände und Datenquellen. Hinzu kommen CSV-Berichte sowie lokalisierte Ausgaben, beispielsweise IRS-Formulare, britische Capital-Gains-Zusammenfassung, schwedischer K4, Schweizer Bewertungsbericht und kanadisches Schedule 3. Deutsche Reports können laut Hilfeseite auf Deutsch ausgegeben werden.
Wo Koinly besonders interessant ist
- international verteilte Börsen- und Walletlandschaft;
- Nutzer, die mehrere spezialisierte CSV-/PDF-Berichte benötigen;
- USA-Nutzer mit TurboTax-/TaxAct-Workflow;
- Portfolios, die vor dem Kauf weitgehend importiert und auf Fehler geprüft werden sollen.
Was vor dem Kauf getestet werden sollte
„Land unterstützt“ kann bei Koinly sowohl einen spezifischen Länderreport als auch die Verwendung einer allgemeinen Kostenbasismethode bedeuten. Die offizielle Länderhilfe sagt selbst, dass Koinly in über 100 Ländern verwendet werden kann, wenn eine unterstützte Standardmethode passt. Das ist nicht gleichbedeutend mit 100 vollständig vorausgefüllten nationalen Formularen.
Koinly setzt bei fehlender Kaufhistorie nach eigener Dokumentation eine Nullbasis an und zeigt eine Warnung. Das kann bewusst konservativ sein, erhöht aber möglicherweise den Gewinn. Vor Abgabe müssen fehlende Historien, negative Bestände und Preise geprüft werden. Koinly weist außerdem ausdrücklich darauf hin, dass die Berechnung nur so gut ist wie die importierten Daten.
Blockpit: konkrete DACH-Ausgaben und optionaler Expert Service
Blockpit dokumentiert auf seiner Reportseite einen Ablauf aus Quellen verbinden, Transaktionen prüfen, Steuerwerte berechnen und Report erzeugen. Der Report enthält nach Anbieterangaben realisierte Gewinne und Verluste, Income, Anschaffungs- und Veräußerungswerte, Haltedauer, Portfolio-Snapshot und die vollständige Transaktionshistorie. PDF und CSV sind enthalten.
Für DACH-Nutzer nennt Blockpit konkrete Ausgaben: eine vorbereitete Anlage SO für Deutschland, eine vorausgefüllte Beilage E1kv für Österreich und ein Wertschriftenverzeichnis für die Schweiz. Diese Spezifizierung ist hilfreicher als eine bloße Länderzahl. Sie bedeutet trotzdem nicht, dass jeder DeFi-, NFT- oder Derivatefall automatisch abschließend qualifiziert ist.
Die offizielle Integrationsseite führt Börsen, Wallets, Blockchains und dApps auf. Dazu gehören verbreitete Quellen wie Binance, Bybit, Bitget, Coinbase, Kraken, MetaMask und Ledger sowie zahlreiche Protokolle. Entscheidend bleibt, ob der benötigte Kontotyp und Zeitraum unterstützt wird. Ein Bybit-Spot-Import sagt nichts über die Vollständigkeit eines Unified- oder Futures-Accounts aus.
Blockpit bietet zusätzlich einen kostenpflichtigen Expert Check und eine vollständige Expert-Aufbereitung an. Das kann bei vielen offenen Warnungen nützlich sein, ist aber ein separater Service und darf nicht mit dem Softwarepreis gleichgesetzt werden.
CoinTaxReporting: Länderreports, hohe Limits und sichtbare Prüfpunkte
CoinTaxReporting verarbeitet Börsen-APIs, CSV-/Excel-Dateien, Wallets, Blockchains und DeFi-Daten in einem gemeinsamen Transaktionsbestand. Der Arbeitsbereich zeigt unter anderem Eröffnungs- und Schlusszeit, Entry- und Closing-Preis, Gebühren, Wert und realisierten P&L. Datenprüfungen markieren fehlende Preise, Dubletten, nicht abgestimmte Transfers und offene Klassifikationen.
Ein Schwerpunkt sind länderbezogene Reports mit landestypischer Währung und Berechnungsmethode. Dabei ist Transparenz wichtig: Die Verfügbarkeit eines Landes im Auswahlmenü ist nicht automatisch ein amtlich einreichbares Formular. Je nach Land erzeugt das System eine technische Erträgnisaufstellung, ein offizielles Formular-ähnliches Arbeitsblatt oder einen vorbereitenden Steuerreport. Der Nutzer sollte im Musterreport prüfen, welche Art für sein Land tatsächlich vorliegt.
Bei Futures und Perpetuals verwendet die Steuerberechnung realisierte Close-Ereignisse und separate Funding-Felder. Open-Positionen und Position-Snapshots sind Informations- oder Rekonstruktionsdaten, keine eigenständigen realisierten Gewinne. Fehlen Eröffnungszeit, Entry-Preis oder Opening Fee, versucht der Workflow diese aus passenden Open-Ereignissen zu rekonstruieren; eine nicht belegbare Zuordnung muss offen bleiben.
Stärken sind die vergleichsweise hohen Transaktionslimits und die sichtbare Trennung von Reportwerten und Prüfpunkten. Grenzen sind die jüngere Produktgeschichte, unterschiedlich reife Länder- und Quellenmodule sowie der notwendige manuelle Review bei unbekannten DeFi-Protokollen und unvollständigen Exchange-Daten. Diese Einschränkungen gehören ausdrücklich in die Auswahlentscheidung.
Aktuelle Funktionen und Beispielausgaben findest du auf den Seiten Funktionen und Muster-Reports.
Preisvergleich 2026: Warum der Einstiegspreis täuscht
| Tool | Ausgewählte Stufen | Wichtig |
|---|---|---|
| Koinly | 49 USD / 100; 99 USD / 1.000; ab 199 USD / 3.000+ | pro Steuerjahr; Wallets/Exchanges laut Seite unbegrenzt; Reports erst im Bezahlplan |
| Blockpit | 49 EUR / 50; 99 EUR / 1.000; 149 EUR / 3.000; 229 EUR / 10.000; 549 EUR / mehr als 10.000 | pro Steuerjahr; PDF/CSV; Plus- und Expertenangebote separat |
| CoinTaxReporting | 49 CHF / 500; 99 CHF / 4.000; 139 CHF / 10.000; 199 CHF / 20.000; 299 CHF / 50.000 | pro Steuerjahr; aktuelle eigene Listenpreise; Leistungsumfang planabhängig |
Die Transaktionszahl ist nicht standardisiert. Koinly erklärt, dass Einzahlungen, Auszahlungen und Trades zählen, einige Ausführungen aber gruppiert und bestimmte kleine Rewards oder Spampositionen ausgeschlossen werden können. CoinTaxReporting verarbeitet auch Transfers, Fees und Rewards als Events. Blockpit bezieht den Preis auf die Transaktionen des Steuerjahres. Deshalb sollte derselbe vollständige Datensatz kostenlos importiert und die angezeigte Anzahl verglichen werden.
Auch die Währungen machen die Pakete nicht unmittelbar vergleichbar. Der tatsächliche Preis hängt von Wechselkurs, Umsatzsteuer, Sonderaktionen, Steuerjahr, Zusatzservice und Transaktionsvolumen ab. Verbindlich ist nur die jeweilige Checkout-Anzeige.
Der 60-Minuten-Test vor der Kaufentscheidung
Statt einem Ranking zu vertrauen, teste jedes in Frage kommende Tool mit demselben kleinen, aber anspruchsvollen Datenpaket:
- Importiere eine große Börse mit Spot- und Earn-Daten.
- Importiere die Börse, die bei dir die ungewöhnlichsten CSV-Felder hat.
- Füge zwei eigene Wallets mit einem Transfer zwischen ihnen hinzu.
- Prüfe einen Krypto-zu-Krypto-Swap samt Fee im Drittasset.
- Prüfe einen Staking Reward und dessen späteren Verkauf.
- Prüfe bei Futures ausschließlich ein passendes Open/Close-Paar, realisierten Broker-P&L und Funding.
- Füge einen Vorgang mit absichtlich fehlender Anschaffung und einen ohne Marktpreis hinzu.
- Vergleiche Bestand, Zahl der Warnungen, steuerpflichtige Summe und Detailnachweis.
Ein gutes Ergebnis ist nicht „keine Warnungen“, sondern korrekte Warnungen. Wenn eine Software trotz fehlender Basis oder unbekanntem Token einen vollständig bestätigten Report erzeugt, ist das kein Komfortvorteil. Der Fehlerleitfaden für Krypto-Steuerreports hilft bei der Abschlusskontrolle.
Welches Tool passt zu welchem Nutzerprofil?
Koinly kann passen, wenn …
- du viele internationale Standardquellen nutzt;
- du spezialisierte Exporte wie TurboTax, TaxAct oder bestimmte Länderreports benötigst;
- du einen etablierten, international dokumentierten Self-Service-Workflow suchst;
- deine benötigten lokalen Regeln im Testreport korrekt abgebildet werden.
Blockpit kann passen, wenn …
- du Deutschland, Österreich oder die Schweiz als Kernland hast;
- du die ausdrücklich dokumentierten DACH-Ausgaben benötigst;
- du bei Bedarf einen separat buchbaren Expert Check nutzen möchtest;
- deine Börsen- und DeFi-Quellen in der Testrechnung vollständig ankommen.
CoinTaxReporting kann passen, wenn …
- du hohe Transaktionszahlen, mehrere Länder oder getrennte Spot-/Income-/Derivatebereiche hast;
- du fehlende Preise, Rekonstruktionen und offene Klassifikationen sichtbar im Workflow prüfen möchtest;
- du PDF- und Tabellenexporte mit Detailnachweis für die Beratung benötigst;
- du vor dem Kauf im konkreten Länderreport bestätigst, dass dessen Ausgabetyp deinen Zweck erfüllt.
Wer nur wenige Spot-Trades auf einer Börse hat, kann mit jedem der drei Tools auskommen. Wer DeFi, Margin, Derivate, insolvente Börsen, alte Wallets oder einen Wohnsitzwechsel hat, sollte nicht den Anbieter mit der schönsten Jahressumme wählen, sondern den mit der geringsten ungeklärten Datenmenge.
Was keine der drei Lösungen garantieren kann
Steuersoftware kann unvollständige Quelldaten nicht in einen bestätigten Sachverhalt verwandeln. Sie kann auch nicht allein anhand des Eventnamens entscheiden, ob ein Token eine virtuelle Währung, ein Wertpapier, eine Forderung, ein NFT oder ein Derivat ist. Besonders bei Liquidity Pools, Bridges, Rebase-Token, Liquid Staking und grenzüberschreitenden Fällen bleibt eine rechtliche Würdigung notwendig.
Ein Report ersetzt zudem keine vollständige Einkommensteuererklärung. Persönliche Abzüge, andere Einkünfte, Verlustfeststellungen und Formularangaben außerhalb des Kryptobereichs müssen ergänzt werden. Für Deutschland erläutert die Krypto-Steuererklärungs-Checkliste 2026 die Abgabe und Nachweise.
Die beste Software ist daher diejenige, die für dein tatsächliches Portfolio vollständige Daten erzeugt, Unsicherheit nicht versteckt und einen nachvollziehbaren Export liefert. Diese Aussage lässt sich nicht durch einen Herstellervergleich ersetzen, sondern nur durch einen kontrollierten Testimport.
Häufig gestellte Fragen
Ist Koinly oder Blockpit besser für Deutschland?
Blockpit dokumentiert eine vorbereitete Anlage SO besonders konkret. Koinly bietet einen deutschen Complete Report und deutsche Berichtssprache. Entscheidend sind deine Quellen, die walletbezogene Berechnung und die Fehlerfreiheit des Testreports.
Ist CoinTaxReporting in diesem Vergleich neutral bewertet?
Der Artikel erscheint beim Hersteller und kann deshalb nicht institutionell unabhängig sein. Darum werden Eigeninteresse, eigene Quellen und Produktgrenzen offengelegt und Koinly-/Blockpit-Angaben direkt auf offizielle Anbieterquellen gestützt.
Welches Tool ist am günstigsten?
Das hängt von Transaktionszählung, Paket, Währung, Steuerjahr und Zusatzleistungen ab. Bei den Einstiegspaketen gelten unterschiedliche Limits; ein Vergleich nur nach dem Listenpreis von 49 ist irreführend.
Kann ich die Tools kostenlos testen?
Alle drei erlauben nach aktuellem Stand einen kostenlosen Einstieg beziehungsweise Import oder Portfolio-Check. Der endgültige Steuerreport ist typischerweise kostenpflichtig.
Welches Tool unterstützt DeFi am besten?
Eine belastbare pauschale Antwort gibt es nicht. Unterstützte Chains und dApps, Decoderqualität und manuelle Nacharbeit unterscheiden sich je Protokoll. Teste deine schwierigsten Wallets und vergleiche die ungeklärten Ereignisse.
Kann ich den erzeugten Report ungeprüft einreichen?
Nein. Anbieter weisen selbst auf die Abhängigkeit von vollständigen Daten hin. Bestände, fehlende Basis, Preise, Transfers, Ereigniskategorien und Formularsummen sollten vor Abgabe geprüft werden.
Was ist wichtiger: Integrationszahl oder Audit-Trail?
Beides ist relevant, aber nur für deine tatsächlichen Quellen. Eine kleinere Zahl mit vollständigem Import kann besser sein als eine große Liste mit Lücken. Ohne Audit-Trail lässt sich die Jahressumme nicht sicher überprüfen.
Primärquellen und Produktstand
- Koinly: offizielle Preise und Planfunktionen
- Koinly: offizielle Integrationsübersicht
- Koinly Help Center: Berichtsarten und lokale Reports
- Koinly Help Center: Import-, Prüf- und Reportworkflow
- Blockpit: offizielle Preise und Expert Services
- Blockpit: offizielle Integrationsübersicht
- Blockpit: Reportinhalt und DACH-Ausgaben
- BMF: Einzelfragen und Nachweise bei Kryptowerten
- CoinTaxReporting: aktuelle Preise und Planlimits
Produkt- und Preisstand: 1. September 2026. Keine Rangfolge ist als Garantie oder Steuerberatung zu verstehen. Prüfe den aktuellen Checkout und einen eigenen Testdatensatz, bevor du einen Plan kaufst.
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